Psychosomatische Therapie

Psychosomatik

Die psychosomatische Behandlung hat zum Ziel, unbewusste störende Einflüsse aufzudecken und festsitzende Emotionen, die sich als körperliche Symptome manifestieren, zu lösen. Organisch ist häufig keine Ursache auffindbar.

Manchmal werden die Spannungen im Körper in der Behandlung allein durch die Bewusstwerdung aufgelöst. Tiefliegende Muster, die schon lange Zeit gewohnheitsmäßig bedient wurden, besitzen eine starke Energie, die durch energetische Methoden abgekoppelt werden können.

Jede Zelle besitzt die komplette Information des Körpers und die Information einer vollständig gesunden und funktionsfähigen Zelle. Jede Zelle ist bestrebt, diesen Zustand zu erhalten oder zu erreichen, was ich als Selbstheilungskraft bezeichne. Das Körperbewusstsein arbeitet nach einer eigenen Logik, die entschlüsselt werden kann. Das ist Bestandteil der psychosomatischen Analyse und Therapie. Der Körper schadet sich nicht selbst, er ist immer bemüht, sich zu heilen. So können alle Symptome auch als Selbstheilungsversuch gesehen und daraus Heilungswege entwickelt werden.

So steuert das Körperbewusstsein das Körpergeschehen. Es installiert in bedrohlichen oder schockierenden Situationen Schutzprogrammierungen, die zukünftig in ähnlichen Situationen wiederholt werden. Andererseits steuern wir bewusst unser Leben durch Wünsche und Entscheidungen, durch die wir ebenso Programmierungen installieren. In dem Fall, dass bewusste und unbewusste Programmierungen sich widersprechen, bauen sich innere Konflikte und Kämpfe im Körper auf. Es bilden sich emotionale Ladungen, mit denen der Körper umgehen muss. Wenn diese Konflikte über längere Zeit bestehen, können sich diese Energien verdichten, Meridiane blockieren und zu Symptomen führen. Wir können diese Entwicklung als Erstes durch unsere Empfindungen von Unstimmigkeit mit unserem Handeln merken.

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