Erschöpfung, Psyche

Burnout, Erschöpfungszustände, Ängste, Konzentrationsprobleme, Gedächtnisprobleme, Depression, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen

Stress, Erschöpfung, Depression, Schlaflosigkeit

Der Körper hält sich durch ständiges Regulieren und dank seiner Selbstheilungskräften gesund. In vielen hundert Jahren hat er erfolgreiche Reaktionsmuster entwickelt, um immer neue Anforderungen zu bewältigen. Wir tun gut daran, dies zu verstehen und zu unterstützen.

Was können Sie tun, wenn der Stress Ihnen über den Kopf wächst?
* Erkennen des zugrundeliegenden Mechanismus oder der Ursache Ihres Stressempfindens
* einfache schnelle Maßnahmen zur sofortigen Linderung (Ernährung, Handlungsempfehlungen)
* Analyse Ihres Nervenkostüms mittels Irisdiagnose
* Persönlichkeitsanalyse und Coaching
* ggfs. psychosomatische Therapie

Was können Sie tun, wenn Sie unter anhaltender Erschöpfung leiden?
* Oligoscan-Messung für Status Ihrer Mineralstoffe und Schwermetalle im Gewebe
* Stärkung der Mitochondrien, des Zellschutzes und des Mineralstoffhaushalts
* Behandlungskonzept für den Wiederaufbau der Ressourcen
* einfache schnelle Maßnahmen zur Entlastung und Regeneration (Ernährung, Handlungsempfehlungen)
* Persönlichkeitsanalyse und Coaching

Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir. Das Erstgespräch ist immer kostenfrei. Das große Thema Stress und Erschöpfung braucht ein tiefes Verstehen und manchmal neue Wege der Heilung.

Stressreaktion
Die Körperreaktion des Menschen auf Stress ist uralt, um das Überleben bei großer Gefahr (das Raubtier kommt um die Ecke…) zu sichern. Der Körper wird schlagartig auf Flucht oder Kampf vorbereitet: Die Ausschüttung von Adrenalin sorgt für die Erhöhung des Blutdrucks, des Blutzuckers, der Herzfrequenz sowie der allgemeinen Muskelvorspannung. Komplexe Denkvorgänge des Großhirns sowie der Stoffwechsel samt Verdauung werden zurückgestellt, stattdessen wird das Stammhirn für instinktive Entscheidungen für das Überleben aktiv. In der Regel folgt eine körperliche Handlung (Kampf oder Flucht), bei der alle überschüssigen Stoffe und die Spannung abgebaut werden und der Körper nach einer Erholungspause wieder im entspannten Gleichgewicht ist.

Heute kommt nicht der Löwe, sondern z.B. der Steuerbescheid, die Kündigung, Beziehungsstress oder täglicher Leistungsdruck. Die Stressreaktion läuft nach wie vor im Körper ab, jedoch folgt meist keine körperliche Ausagierung der Anspannung. Dauerstress kann krank machen. Der Blutzucker muss eingelagert werden, Hormone zirkulieren im Blut, das Gewebe übersäuert und bietet ein Milieu für die Entstehung von Entzündungen und Krankheiten. Bluthochdruck, Übergewicht, Schlafstörungen sind mögliche Folgen…

Bei zu langem Stress werden die Ressourcen erschöpft. Der Zellschutz ist eingeschränkt und oxidative Vorgänge können Schäden in der Zelle hervorrufen. Besonders davon betroffen sind die Nerven samt Gehirn. Die Mitochondrien, unsere Energiekraftwerke, sind nicht mehr in der Lage, Energie bereitzustellen. Durch anhaltenden Stress wird die Magen-Darmtätigkeit unterdrückt. Regeneration findet kaum noch statt. Durch den ständig hohen Adrenalinspiegel im Blut kommt es zu Schlafstörungen und anwachsender Hyperaktivität, weil das Gehirn dauerhaft von Adrenalin befeuert wird.

Neurotransmitter
Unser Gehirn ist die Schaltzentrale zur Verarbeitung aller Informationen und zur Steuerung der körperlichen Vorgänge. Über Neurotransmitter werden die Reaktionen vermittelt. An dieser Stelle sei nur das Serotonin genannt, das als Glückshormon bekannt ist und zur Entspannung und Freude beiträgt. Serotonin ist überraschenderweise nur zu 5% im Gehirn vorhanden. Im Darm finden sich 95% des Serotonins. Wen wundert es da noch, dass Verdauungsprobleme schlechte Stimmung verbreiten… Fehlernährung, Schadstoffbelastung und übermäßiger Stress sind wesentliche Hauptfaktoren für ein Ungleichgewicht der Neurotransmitter mit der Folge psychischer Probleme.